Ohne zusätzliche Versorgungskonzepte geht es heute nicht mehr. Da kommen die vielen steuerlichen Vorteile der betrieblichen Altersversorgung, die in der Rentenreform festgelegt sind, gerade richtig.
Warum ist zusätzliche Vorsorge so wichtig?
Erst mit Diskussion und Einführung der Riesterschen Rentenreform ist vielen klar geworden: Wenn
ich später nicht auf Geld verzichten will, muss ich jetzt etwas tun. Dieses neue
Vorsorgebewusstsein ist durchaus berechtigt. Die Altersrente der gesetzlichen Rentenversicherung
liegt ab 2030 bei ca. 56 % des letzten Bruttoeinkommens. Und das bei einem Rentenbeginn mit dem 67.
Lebensjahr!
Wer seinen Lebensstandard auch später halten will, der sollte aber eine Versorgung von mindestens 75, besser von 90 Prozent des letzten Nettoeinkommens beziehen. Wenn Lohn oder Gehalt dann auch noch oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze liegen, klafft die Versorgungslücke immer weiter auseinander.
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